| Genres: | Übersinnliches / Feinstoffliche Welten |
| Autoren: | Erdl Franz |
| Schlagwörter: | Ausserirdische |
Ich gehe davon aus (ohne es wirklich zu wissen) daß Drakos und Reptos in der Zeit von Atlantis anfingen auf uns einzuwirken. Ich glaube sie benutzten die gleiche Methode wie heute – die schleichende Bewußtseinsmanipulation. Sie wirkte sich erst mal so aus, daß vollkommen intakte Menschen begannen, sich mehr und mehr um technische Details zu kümmern. Meine Erinnerungen daran habe ich schon in meinem Artikel „Die Matrix“ beschrieben. Die Menschen um mich herum wurden ganz langsam immer kopflastiger. Sie beschäftigten sich immer fanatischer mit den Möglichkeiten über Kristalle, Metalle, Formen u.s.w. Energien zu konzentrieren und zu lenken. Das Fatale daran war, daß sie dadurch den Kontakt zu sich selbst und dadurch natürlich auch zu den Anderen verloren hatten. Damals wie heute besteht das Problem darin, daß man den Einfluß kaum bemerkt und daß man dessen negativen Charakter erst dann erkennt, wenn’s kracht.
Also bei Menschen, die sich sehr kopfig mit Dingen beschäftigen und mögen diese noch so esoterisch sein, die aber den Kontakt mit sich selbst verloren haben, spreche ich vom Atlantis-Syndrom (AS). Die Symptome sind leider schwer als solche zu erkennen, weil Intelligenz und technisches Genie ein hohen Stellenwert in der Gesellschaft erhalten haben. Ich plädiere nicht für die Dummheit. Intelligenz ist sehr wichtig, aber sie darf nicht isoliert, vom Gehirn aus, versuchen, dein Schicksal zu lenken.
Das Gehirn muß lernen Gefühle zu verstehen. Das ist eine Art von Intelligenz, die meistens fehlt. Schmerzen, egal wie sie zustande gekommen sind, sind Signale, die das Gehirn interpretieren können sollte. Blockaden bestehen aus Gefühlen. Um die Blockaden aufzulösen, möchte die Seele, uns die Gefühle dieser Blockaden präsentieren, aber wir gehen dann recht hilflos mit diesen Gefühlen um und sind froh, wenn wir sie wieder irgendwie loswerden. Also, schau doch mal schnell im Internet nach, ob da nicht was Schlaues steht. Nach zehn Minuten am PC sind die Gefühle vielleicht wieder weg.
Wenn man sich aber ein bißchen trainiert hat und sich in die Gefühle hineinvertieft, dann können Botschaften kommen. Oft ist diese Methode der Zugang zu vergangenen Leben; man erhält Eindrücke alter Geschehnisse. Verdrängte Gefühle wollen ins Bewußtsein kommen und endlich verstanden werden, sonst bleiben sie immer als Belastung an Dir hängen. Zum Beispiel Ängste. Keiner will gerne seine Ängste spüren. Es geht auch gar nicht darum, dich mit unerträglichen Ängsten zu konfrontieren, sondern soweit die Angst zuzulassen, bis Du die Botschaft davon verstehen kannst. Wenn dein Gehirn nun so intelligent geworden ist und die Botschaften der Gefühle interpretieren kann, dann geht dies genauso gut mit andern Menschen. Dann kannst Du andere Menschen erfühlen und kannst die Botschaften dieser Gefühle ebenso lesen. Dies stellt eine Form von zwischenmenschlicher Verbindung her, die die meisten Menschen nicht kennen.